Clémence Ruben
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Ich bin eine TransFrau
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Clémence

Meine Kleider
September 26


«Kleider machen Leute». In allen Kulturen. Auch die TransFrau.

Als ich erkannt habe, dass ich eine Frau bin, habe ich mich mit grosser Freude in ihre Kleiderwelt gestürzt. Mit Kleidung kann ich mein Inneres nach aussen bringen. Ich habe so richtig Freude an Mode bekommen. Ich würde gerne manches umnähen. Oder Schuhe entwerfen.

Wenn ich durch die Modewelt klicke, vor allem die chinesische, muss ich mich zurückhalten. Es ist so billig, dass ich vieles ausprobieren kann. Es hat mehr Farben, mehr Kitsch und weniger Mainstream. An den Models sieht alles so schön aus. Sie haben natürlich eine andere Figur. Ich bin nicht ein schlankes Teenie mit Brust, Taille und Hüfte. Die Chinesen übertreiben gerne die Fotos. Dann bin ich enttäuscht, wenn mir das Teil nicht steht. Ich muss herausfinden, was mir passt. Die Qualität ist natürlich nicht die beste. Aber für mich ist es grossartig, weil mein Budget klein ist.

Ich ziehe immer Frauenkleider an. Ich brauche sie unbedingt. Auch wenn ich alleine bin, da probiere ich Neues aus. Auch schminke ich mich meistens nicht.

Beim Renovieren hatte ich alte Männerkleidung an: Jeans, Shirts, feste Schuhe. Es verletzt mich, da ich mein Inneres übergehe. Das geht nicht mehr. Jetzt baue ich in Stöggis und Minnis.

Spiegel sind essenziell geworden. Ich muss mich immer wieder anschauen können. Dann sehe ich mich als TransFrau! Schön angezogen und geschminkt. Ich brauche die Bestätigung meines inneren Seins im Äusseren. Jedes Mal gefalle ich mir. Jedes Mal habe ich Freude! So werde ich gesehen.

Ich kleide mich gerne in starken Farben wie meine Kunst. Am liebsten Pink, Fuchsia, Rot, Orange, etwas Gelb, etwas Violett und Brauntöne und auch noch Dunkelgrün. Blau trage ich höchstens in einem Minirock aus Jeans. Weiss im Sommer. Schwarz finde ich schwierig, es ist schwer, aber auch schick und festlich, sexy, und manchmal kontrastiert es wunderbar mit Farbe oder durchbrochen, über Farbe.

In meiner Ausbildungszeit als Grafiker kleidete ich mich öfter in kräftigen, schillernden Farben, sogar mit passendem Nagellack. Das war crazy.
Am liebsten habe ich Kleidung in Uni. Aber manchmal gehen wilde Blumen auch. Interessant finde ich Rüschen, Spitze, durchbrochene oder leicht durchsichtige Stoffe. Alles Verspielte, Kitschige, Erotische. Ebenen, Transparenzen. Flirt, Spiel, Freude. Schönheit, Sinnlichkeit, Weiblichkeit, Sexyness.

Fast alles, was ich habe, ist leider aus Kunstfaser. Es ist nicht immer angenehm zu tragen. Manche Fasern sind eher kühlend oder hart, anstatt wärmend und weich. Gerade Polyester. Und die Körperfeuchtigkeit liiert sich nicht zu einem olfaktorischen Höhenflug.

Im Sommer kann ich viel Haut tragen, das ist so frei und leicht. Nackte Beine, Sandalen, schulterfrei. Kleid, Schmuck und Schminke, und ich bin angezogen. Der Sommer ist sexier. Im Winter muss ich mehr Kleidung anziehen, verschiedene Teile kombinieren und spielerisch sein. Pumps, Stiefel, Strümpfe, Röcke, Tops, Foulards, Jacken. Das hat auch seinen Reiz.

Wenn ich mich anziehe, achte ich auf meine innere Stimmung, meine Farbenlust, das Wetter und darauf, wohin ich gehe. Ich ziehe mich am Tag oft um. Nur schon der Akt des Anziehens und das Auswählen ist reizend und wunderschön. Am Ende habe ich immer richtig Freude.

Ich könnte Männerkleidung tragen, weil mein Körper männlich ist, und nur sagen, dass ich innerlich eine Frau bin. Das gibt es auch. Aber das stimmt für mich nicht. Ich fühle mich in männlicher Kleidung nicht wohl. Das Innere ist so bedeutsam. Ich lebe von innen nach aussen und möchte mich als TransFrau zeigen.

Meine Kleider hängen ganz oben im Atelier, wo ich einen Boden gebaut habe, mit Dusche und WC. Es ist ganz eng wegen der Kleider. Langsam entferne ich Kleider, welche nicht passen oder welche ich nicht mehr anziehe, damit ich wieder freie Kleiderbügel habe.

Waschen muss ich die Kleider auch. Die zauberhafteste Wäsche ist die mit den Unterhosen. All die Spitze. All die Farben.

Wenn ich Gäste habe oder eingeladen bin, brauche ich manchmal eine Stunde, bis ich die richtigen Farben und Formen gefunden habe und auch geschminkt bin. Oft fange ich bei den Beinen an, dann kombiniere ich einen Rock und ein Top. Dann passt die Farbe der Strumpfhose nicht, und ich suche eine andere oder wechsle den Rock aus, worauf ein anderes Top besser passt. So geht es manchmal hin und her. Die Zeit wird immer knapper. Ich lege die ausprobierten Sachen schnell hin, ohne sie aufzuhängen. So entsteht ein ziemliches Durcheinander. Und dann noch schminken. Ich verstehe sehr gut, wenn Frauen zu spät kommen. Manchmal überlege ich noch im Bett beim Aufwachen, was ich anziehen könnte, damit es schneller geht.

Wenn ich bunt in einem Kaffee sitze, mitten in den Menschen, oder bei einer Einladung bei mir oder von Freunden, fühle ich mich richtig gut und zufrieden, als Frau, als TransFrau. Ich brauche das Bad in den Menschen, um mich zeigen zu können. Wenn ich Frauenkleider trage, bin ich nicht ein falsch angezogener Mann, wie die schrecklichen Wörter «Crossdresser» oder «Transvestit» suggerieren. Ich bin richtig gekleidet.

Jugendliche TransFrauen ziehen sich oft nach der gängigen Mode an. Sie wollen im Mainstream sein. Sie machen Angleichungen im Gesicht. Operative Eingriffe, auch Hormone, um möglichst weiblich auszusehen. Sie sind dann weniger auf die Kleidung angewiesen. Das Trans ist dann etwas versteckt. Dieser Weg geht für mich nicht. Ich möchte natürlich bleiben, nicht mit Hormonen und Eingriffen arbeiten. Ausserdem bin ich viel älter. Deshalb ist die Kleidung für mich so wichtig.

Mein Zeichen an die Umgebung ist, dass ich eine TransFrau bin, nicht eine Frau! Die Frau ist innen! Ich möchte als TransFrau gelesen und akzeptiert werden. Und gerade das gibt mir eine Freiheit, mich so zu kleiden, wie ich Lust habe, und so kann ich mir auch vieles erlauben, ohne Rücksicht auf Tabus oder Provokation.

Ich werde immer wieder ganz spontan von Frauen angesprochen, welche es schön finden, wie ich mich kleide. Das freut und berührt mich jedes Mal stark. Ich bin gerührt. Von einer Frau! Ich liebe die Frau!

Mir wird manchmal gesagt, dass sich Frauen nicht so kleiden, es provoziere. Wenn ich sehe, was getragen wird, ist das nur logisch. Ich kleide mich so, wie es mir gefällt, ich bin freier. Ich feiere mich und habe so sehr Freude, eine Frau zu sein, und zeige es mit Freude, viel Farbe und auch mit Sexyness.

Es gibt Menschen, welche mit dem Trans kein Problem haben. Aber wenn ich mich sexy kleide, provoziert das ihre Unfreiheit, auch in Bezug auf ihre Sexualität. So dass die Person dann doch ein Problem mit dem Trans hat. Das Trans ist dann zu sexy. Sie verbindet das Trans mit Sexy. Dabei hat ihr sexuelles Problem oder ihre Unfreiheit nichts mit mir zu tun, auch mit dem Trans nicht. Es ist ihre sexuelle Unfreiheit. Sexy ist leider immer noch, und sogar wieder mehr, ein Tabu. Dabei ist sexy sein so schön. Ich liebe es. Es ist ganz stark die Frau. Die freie, selbstbewusste Frau. Ich bin so eine.

Ich war bei einem Treff von älteren TransFrauen, und war sexy angezogen. Ich empfand mein sexy Outfit für solch einen Anlass als passend und bemerkte, wie es provozierte. Im Nachhinein wurde eine mahnende Mail verschickt. Ich hatte ein anliegendes kurzes rosa Kleid aus Spitze an. Durch den Stoff des kurzen rosa Kleides, das ich trug, zeigten sich meine Brust, die nur mit einem Halter aus Bügeln gestützt wurde, sowie die Brustwarzen und die Unterhose. Dazu nackte Beine und rosa Heels mit Stoffblumen. Sexy! Diese TransFrauen übernehmen die prüde Seite der Frau oder sind selbst prüde. Ich gehe nicht mehr an solche Treffen. Am liebsten bin ich in normaler Gesellschaft, nicht in Bubbles.

Junge TransFrauen, auch normale junge Frauen, kleiden sich manchmal sehr sexy, sie zeigen und feiern ihren schönen Körper, ihre Weiblichkeit. Ich habe die gleiche Lust! Sexy sein ist so schön und frei. Das ist das Teenie in mir!

Je sexier ich mich kleide, umso mehr Kongruenz habe ich mit meinem Inneren. Ich empfinde mich äusserlich stärker als Frau. Es ist ein starkes Bedürfnis und sehr befriedigend. Je näher ich das Äussere zum Inneren bringen kann, umso wohler fühle ich mich. Ich kann mein Inneres äusserlich inszenieren. Ich mache es nicht für die Männer, es ist für die Frau. Für meine Frau. Die Frau muss frei sein.

Ich möchte nicht verkleidet aussehen. Das Schminken hilft. Der Bart ist das Störendste. Für mich ist es keine Verkleidung. Nur vom Körper her gesehen, vielleicht schon. Ich muss zu meinem männlichen Körper stehen. Er muss irgendwie sichtbar sein, ich bin eine TransFrau. Und dann wirkt es nicht aufgesetzt. Ihn zu verstecken und so zu tun, als wäre ich eine echte Frau, ist peinlich, mit Perücke, künstlichen Brüsten und Fond de Teint. Es ist eine Gratwanderung.

Es braucht Mut, als TransFrau zu leben. Und noch einmal Mut, weil ich älter bin. Und noch einmal Mut, sich frei und farbig zu kleiden! Und noch einmal noch mehr Mut, sich sexy zu kleiden. Und noch einmal Mut, weil es manchmal provoziert. Es zeigt, wie unreif, unspirituell und verklemmt die Gesellschaft ist. Aber mein inneres Sein und die Freiheit geben mir die Kraft dazu.

Meine Kleider, Shirts und Tops

Ich mag es eng anliegend, knapp, Kurzkleider, Schlauchkleider, die sich um den Bauch schmiegen, der sich dann, leider, besser abzeichnet. Gerne gerafft, auch schulterfrei. Tops mit grossem Ausschnitt. Auch aus Spitze oder Mesh, etwas durchsichtig. Ich mag es, wenn sich Brüste und Brustwarzen abzeichnen oder durchscheinen. Eventuell ein Büstenhalter sichtbar, darunter nur aus Bügeln, welche die Brüste umrunden, ohne die Nippel zu verdecken. Es gibt Kleider, die nur an den Brüsten ein Futter haben. So ein prüdes Teil trenne ich raus. Oder ich kann den Rücken vorn anziehen. Und meine Brüste besser zeigen! Auch einen schulterfreien Schlauch nur bis unter die Brüste ziehen. Sexy!

Bodys

Das finde ich zurzeit (Ende 25) spannend. Ende 2026 bin ich immer noch am Ausprobieren. Ich interessiere mich für einen Body, der unten nicht zu schmal ist, um Platz für die Hoden zu bieten. Darunter Strumpfhosen oder Leggings. Meistens keine Unterhose, da sie eventuell hervorschaut. Oder eine, die sich bewusst zeigt. Oben unter dem Body eventuell ein Shirt. Natürlich sieht man den Schritt gut, das ist wie bei einem Tänzer. Dann ein Blazer, Kurzblazer oder eine Kunstfell-Kurzjacke. Ein leichtes Foulard dazu. High Heels. Wow!

Meine Röcke

Am liebsten kurze Miniröcke, die meisten sind zu lang. Ich habe eher kurze Beine und möchte das ganze Bein zeigen, das ist sexy. Die Proportion stimmt nur mit kurzen Minis. Manchmal kann ich etwas abtrennen oder den Bund umkrempeln. Auch der Schritt darf mal sichtbar sein. Es gibt Minis aus Spitze mit eingenähter Hose, die trenne ich raus. So wird es ein etwas durchsichtiger Minirock. Ganz lange Röcke habe ich fast keine, aber es ist schön, wenn sie um die Beine streicheln.

Meine Strümpfe, Leggings

Strumpfhosen mag ich eigentlich nicht sehr, weil der Fuss nicht frei ist. Leggings lassen die Zehen sehen, was ich liebe, und ich rutsche weniger im Schuh. Die Beine werden so schön geformt. Am liebsten sehr farbig. Mit Mustern oder Netzstrümpfen über ein anderes farbiges Paar. Schwarz ist schick, sexy. Je nach Durchsichtigkeit. Weiss finde ich sehr faszinierend. Nur Leggings und oben ein Shirt. Dazu ein zu hoch gezogener Minirock. Stay-ups bis zu den Oberschenkeln fühlen sich so frei an und sind erotisch, auch ohne Fussteil, nur ein Schlauch. Es ist auch schön, noch ein Band, eine Kette oder ein Chouchou über den Strümpfen zu tragen.

Meine Unterhosen

Natürlich ziehe ich die Unterhosen von Frauen an. Es gibt wunderschöne. Ich musste zuerst diverse Schnitte ausprobieren. Die meisten gehen. Manche Modelle muss ich verkehrt anziehen, also hinten ist vorn, da ich einen Penis und Hoden habe. In der kleinen Grösse, damit es ihn gut an den Körper drückt. Ich trage ihn nach oben. Pantys mit etwas Bein aus Spitze, über Strümpfe getragen, sind wie Strümpfe mit einem Zierband. Oder Strings, da ist der Po nackt. Die Unterhosen dürfen etwas sichtbar sein, auch durch Strumpfhosen. Manchmal ziehe ich eine kontrastfarbige Spitzenunterhose über die Strumpfhosen, sodass sie wie Überhosen wirken.

Meine Büstenhalter

Für meine kleinen Brüste brauche ich keinen. Aber um sie mir besser bewusst zu machen oder in bestimmter Kleidung, mag ich einen. Am liebsten nur Bügel, zwei Halbkreise, welche meine Brüste umkreisen. Darüber was leicht durchsichtiges, am besten mit kolorierten Nippeln.

Meine Schuhe

Sie sind mein Fetisch. Sie stehen überall herum. Vor allem liebe ich High Heels; sie laden mich auf, machen mich wirklich ein wenig high und erotisieren mich. Sie geben mir ein prickelndes, erhöhendes Gefühl, ein weibliches, stolzes. Ich fühle mich so sehr als Frau. Sie verlängern meine attraktiven Beine, und es ist einfach sexy. Heel-Sandals, bei denen man die Zehen mit lackierten Nägeln sieht, sind noch erotischer, am liebsten mit nackten Beinen. Im Winter mit Strümpfen, dann meistens Pumps. In den gleichen Farben wie die Kleider. Am liebsten habe ich zwischen 6 und 10 cm Höhe. Und auch mit Plateau.

Meine Taschen

Das ist für mich neu. Ich hatte vorher nie eine. Aber es braucht einfach eine, weil es keine Taschen in der Kleidung hat. Ich mag die, welche ich über die Schulter tragen kann. Oder ganz kleine in der Hand, wenn ich ausgehe.

Meine Tücher und Foulards

Es ist ein wunderbares Accessoire, auch im Sommer. Ich kann noch eine Farbe mehr spielen lassen. Auch um den Bauch mit seitlichem Knoten.

Meine Jacken und Mäntel

Mir gefallen Kunstfelle, die gibt es in allen Farben. Sie haben so eine verruchte, wilde Sexyness. Kurze Jacken sind interessant, weil sie den Rock mit Po und auch etwas vom Top zeigen. Längere sind heiss, weil da nur die Beine hervorschauen. Ich trage auch echte Felle. Aus dem Secondhand. Es wäre traurig, wenn man die Tiere einfach wegwirft. Sie waren für uns gestorben. So werden sie geehrt. Neu gemacht sollte es das gar nicht mehr geben.

Mein Schmuck, meine Ohrringe

Ohrringe trage ich immer. Ich habe, seit ich jung bin, Löcher in den Ohren, und ich liebe es, wenn sie wackeln oder klappern. Am wichtigsten ist mir Farbe. Strass ist so herrlich kitschig. Oder kleine Quasten. Am Handgelenk Perlen, Ringe oder Chouchous, auch am Fussgelenk. Auch um den Hals. Da gibt es zauberhafte Sachen aus Holz. Das ist nicht kalt. Gold ist immer unecht und geht leider rasant kaputt. Ich habe eigentlich nichts gegen Billigschmuck, sogar eine lila Kette aus Plastik für Kinder ziehe ich an.

Meine Schminke ist im Kapitel «Mein Gesicht».

Mein Parfüm.

Ich habe eine Zeit lang für Parfums von Dior, Guerlain, Kenzo, Fendi und Acqua di Parma gearbeitet. So habe ich eine vielfältige Auswahl, und ich parfümiere mich immer, manchmal auch sehr stark, wenn ich alleine bin, damit ich es ständig rieche. Ich rieche dann die Frau. Ich rieche mich. Am liebsten habe ich klassische, warme, weiche, pudrige Düfte. Oft parfümiere ich mich auch, wenn ich ins Bett gehe. Das habe ich auch vorher schon gemacht.

Mein Nagellack

Mein Nagellack an Händen und Füssen ist mir von Bedeutung. Ich sehe meine Hände und Füsse ständig, sodass ich die Frau in mir am Körper immer wahrnehme. Alle Farben sind akzeptabel, ausser Blau und Grün, da mir diese Farben zu kalt erscheinen. Meistens lackiere ich, wenn ich ins Bett gehe. Das macht am wenigsten Stress. Bis es trocknet, schaue ich noch Instagram oder Threads. Das ist der glorreichste Moment für dieses Mediathéâtre. Meine Bettwäsche hat schon einige Farbtupfer bekommen.

Mein Haar

Das habe ich mit Henna gefärbt. Ich binde es meistens zusammen. Als Bürzi, das steht mir einfach gut. Oder einen seitlichen Schwanz. Mit einem Chouchou setze ich auch farbige Akzente. Oder ich mache sie mit Feuchtigkeit und Drehen etwas lockig. Dann trage ich sie offen. Es sieht ein wenig wild aus.